Matcha-Chia-Pudding. Jetzt mag sich manch einer denken – geht’s noch hipstriger? Ja geht es. Muss es aber nicht. Denn der Matcha-Chia-Pudding klingt nicht nur fancy, er schmeckt auch fantastisch und ist der perfekte Start in einen guten Tag. Für mich zumindest. 

Frühstück im Handumdrehen

So ambitioniert sich das Rezept auch anhört, es ist schnell und unkompliziert zubereitet. Die Chia-Samen am besten über Nacht in Mandelmilch oder einer anderen Milch einlegen und im Kühlschrank rasten lassen. Die Samen saugen die Milch auf und quellen auf. In der Früh sollte dann eine „schlatzige“ Konsistenz entstanden sein. Sollte man zu viel Milch genommen haben, einfach ein paar Chia-Samen dazu. Die Konsistenz muss man natürlich mögen. Wer kein Fan von Chia-Puddig ist, kann diesen auch einfach weglassen.

 

Alle guten Dinge sind drei

Die Basis und unterste Schicht bildet die Joghurt- und Bananenmasse. Ich habe mich für Soja-Kokos-Joghurt entschieden. Je nach Geschmack kann hier natürlich auch ein tierisches Joghurt oder andere Geschmacksrichtungen gewählt werden. Die reife Banane einfach zerdrücken und mit der Hälfte des Joghurts vermischen. Wer lieber keine Stückchen haben möchte, der kann der Banane auch mit dem Pürierstab den Garaus machen. Die Masse kann man dann auch schon in ein Glas füllen.

 


Matcha als krönender Abschluss


Danach den Chia-Pudding einfüllen und so Schicht für Schicht dem Endprodukt näherkommen. Für die Matcha-Masse habe ich das Joghurt ein bisschen mit dem Pürierstab bearbeitet, damit sie ein bisschen „fluffiger“ ist. Der Masse dann zwei Teelöffel Matcha-Pulver hinzufügen und gut vermengen. Das war es auch schon. Zur Deko ein paar Heidelbeeren hinzugeben und genießen.

 

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